!!!Schau-Sonntag!!!

Jeden 1. Sonntag im Monat von 13-17Uhr!


Termine außerhalb der Öffnungszeiten bitte telefonisch vereinbaren unter 0171 5232106!

 

 

 

Berufsziel Schreiner/Schreinerin

  

Der Schreiner gilt mit Recht als einer der vielseitigsten Handwerksberufe. Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht von Möbelbau und Gestaltung von Inneneinrichtungen über die Herstellung von Türen bis hin zur Montage zugelieferter Bauteile. Die meisten Betriebe haben sich spezialisiert. Wir, die Schreinerei Zimmerer haben uns auf Möbel- und Innenausbau spezialisiert. Wenn Sie sich bei uns für eine Ausbildung zum Schreiner/-in interessieren, sollten Sie bei uns zuerst ein einwöchiges Praktikum absolvieren. Damit haben Sie die Möglichkeit uns kennenzulernen und können hinterher besser entscheiden, ob Sie Ihre Ausbildung bei uns absolvieren möchten.

Entsprechend der Vielseitigkeit des Berufsbildes gestaltet sich das Anforderungsprofil für Auszubildende. Neben handwerklichem Geschick sind gute mathematische Kenntnisse, konstruktives Verständnis und Vorstellungsvermögen gefragt. Formgefühl und zeichnerisches Talent runden das ideale Profil ab. Dazu kommt eine weitere Eigenschaft, die von Vorteil ist: Verständnis für Kundenservice. Schreinern allein reicht heute nicht mehr, um auf dem Markt zu bestehen. Die Kundenansprache und das Eingehen auf individuelle Wünsche sind Gebiete, die immer wichtiger werden. Schreiner stehen mit ihrer handwerklichen Fertigung in Konkurrenz zur billigen Industrieproduktion. Der Vorteil des Schreiners: Qualitätsarbeit.

  

 

3 Jahre Lehrzeit

Eine Ausbildung zum Schreiner dauert in der Regel drei Jahre. Abiturienten wird unter Umständen eine Verkürzung um ein Jahr gewährt. In Bayern ist der Lehre ein Berufsgrundbildungsjahr vorgeschaltet. Die Arbeit im Betrieb beginnt dann erst im zweiten Ausbildungsjahr. Die Ausbildung schließt mit der Gesellenprüfung, die einen praktischen und theoretischen Teil beinhaltet ab.

   

 

Bitte schicken Sie uns Ihre Bewerbung schriftlich zu. Mit Lebenslauf, Zeugnissen und aktuellem Lichtbild.

  

Nach der Ausbildung...

...stehen den Gesellen viele Wege offen. Sie können die Meisterprüfung anstreben, und einen eigenen Betrieb zu eröffnen. Oder sie bilden sich fort, z.B. zum Geprüften Kundenberater, Fertigungsplaner oder Fachbauleiter. Fachhochschulen und Universitäten bieten weitere Möglichkeiten, auf die Lehre aufzubauen – sei es als Innenarchitekt, Ingenieur für Holz- und Kunststofftechnik oder als Diplom-Holzwirt. Ganz neu ist das Studium zum Diplomingenieur Innenausbau.

Viele Schreinerinnungen und Schreinerbetriebe organisieren spezielle Eignungstests für den Schreinerberuf. Jugendliche, die an einer Ausbildung interessiert sind, können in einem einstündigen Test feststellen, ob sie sich für das anspruchsvolle Schreinerhandwerk eignen. Der Test prüft das räumliche Vorstellungsvermögen, logisches Denken und technisches Grundverständnis.